Beim Kauf eines Lithium-Ionen-Gegengewichtsstaplers in der Werkstatt kann eine vernünftige Abstimmung von Tonnage und Hubhöhe die Betriebseffizienz effektiv gewährleisten, Ausrüstungsverluste reduzieren und Ressourcenverschwendung vermeiden. Zunächst müssen die wichtigsten Betriebsparameter und Nutzungsszenarien der Werkstatt geklärt werden, was die Grundlage für die Abstimmung bildet.
Der erste Schritt besteht darin, das Durchschnittsgewicht und das Höchstgewicht der in einer einzigen Zeit umgeschlagenen Güter zu ermitteln. Das Durchschnittsgewicht bestimmt die Obergrenze für die Effizienz des täglichen Betriebs, um eine häufige Überladung von Fahrzeugen mit geringer Tonnage oder Leerlaufkraft von Fahrzeugen mit großer Tonnage zu vermeiden. Beim Höchstgewicht sollte der gelegentliche Umschlag von schweren Paletten, ganzen Kisten mit Gütern usw. berücksichtigt werden. Im Allgemeinen wird empfohlen, die Nennmenge so zu wählen, dass sie den täglichen maximalen Umschlagbedarf deckt und gleichzeitig eine bestimmte Sicherheitsspanne reserviert wird. Die reservierte Sicherheitsspanne muss nicht zu groß sein, in der Regel eine Erhöhung um 10 bis 15% auf der Grundlage des täglichen maximalen Umschlagvolumens. Eine zu hohe Marge erhöht die Beschaffungskosten und den Energieverbrauch.
Der zweite Schritt besteht darin, die Hubhöhe entsprechend dem Hubbedarf der Werkstatt zu bestimmen. Messen Sie zunächst die Höhe der oberen Ablage der üblicherweise verwendeten Regale und die gelegentlich erforderliche maximale Höhe. Die üblicherweise verwendete Höhe bestimmt den Hauptbereich des täglichen Betriebs, und die gelegentliche maximale Höhe bestimmt die Obergrenze der Hubkapazität des Geräts. Stellen Sie sicher, dass die Nennhebehöhe des Geräts 150 mm bis 200 mm höher ist als die gemessene maximale Hubhöhe, und reservieren Sie genügend sicheren Betriebsraum, um zu verhindern, dass die Waren mit der Oberseite des Regals kollidieren. Gleichzeitig sollte auch die lichte Höhe der Werkstatt berücksichtigt werden. Der höchste Punkt des Geräts im Hubzustand darf die lichte Höhe der Werkstatt nicht überschreiten, um potenzielle Sicherheitsrisiken oder Betriebsunfähigkeit zu vermeiden.
Neben dem Einzelhandhabungsgewicht und der Hubhöhe sollten wir auch auf die Breite des Arbeitskanals in der Werkstatt achten. Die Kanalbreite wirkt sich auf den Wenderadius des Fahrzeugs aus, was sich wiederum indirekt auf die Wahl der Tonnage auswirkt. Im Allgemeinen ist der Wenderadius von Fahrzeugen mit großer Tonnage relativ groß, und es werden breitere Kanäle benötigt. Wenn die Kanalbreite der Werkstatt begrenzt ist, können Modelle mit kleinem Radstand bevorzugt werden, um den Anforderungen an Gewicht und Hubraum gerecht zu werden.
Schließlich ist es notwendig, das eigene Budget und den langfristigen Nutzungsplan zu kombinieren, um die Beschaffungskosten, die Energieverbrauchskosten und die betriebliche Effizienz auszugleichen, und den am besten geeigneten Lithium-Ionen-Gegengewichtsstapler für die Werkstatt auszuwählen.
